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Warum Business Process Management (BPM)?

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Um zu verstehen, warum Business Process Management (BPM) so wichtig für jedes Unternehmen ist, muss man zunächst wissen, was BPM überhaupt ist.

Eine einheitliche Definition zu finden, ist jedoch schwieriger, als man denkt, weil BPM für unterschiedliche Personengruppen eine ganz unterschiedliche Bedeutung hat. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen blickt aus der Sicht seiner Position und seiner individuellen Aufgaben auf das Geschäftsprozessmanagement und definiert den Begriff anders.

Für den einen ist BPM reine Technologie. In diesem Fall ist BPM so etwas wie die Evolution der Anwendungsentwicklung, und die Automatisierung von Prozessen das Ziel. Für andere steht die Optimierung von Prozessen im Mittelpunkt des BPM: Hier wird eine Fülle fortschrittlicher Methoden wie Six Sigma, Lean, CI, oder TQM angewendet. Viele sehen in BPM auch einen Weg, den Wandel voranzutreiben oder den Mitarbeitern zu verdeutlichen, wie gearbeitet werden soll. Und für wieder andere ist BPM eine hervorragende Methode, um bestehende Abläufe sichtbar zu machen.

Die Liste ließe sich ewig weiterführen…

Keine dieser Definitionen ist falsch, aber jede spiegelt für sich nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Gesamtbild wieder, betrachtet aus der engen Perspektive einer bestimmten Rolle oder Funktion. Jede dieser Komponenten ist nur ein Teil des Gesamtkonzepts BPM. Unternehmen, die diese Komponenten isoliert betrachten, hindern sich selbst an der Umsetzung eines ganzheitlichen BPM-Konzepts und können die vielen Vorteile, die es mit sich bringt, nicht voll ausschöpfen.

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