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Flughafen München: Die Prozessziele kommen aus der Unternehmensstrategie

Laut einer aktuellen Umfrage der Strategieberatung von PwC verfügt von den deutschen Unternehmen nur knapp ein Drittel (32 Prozent) über eine klar definierte Strategie und 19 Prozent haben nach eigenen Angaben gar keine Strategie. Hätten Sie das gedacht? Des Weiteren ist die Mehrheit deutscher Manager nicht vom Erfolg ihrer Unternehmensstrategie überzeugt…

Denken Sie in Prozessen?

Der Erfolg der Unternehmensführung und -strategie steht und fällt mit dem ganzheitlichen Managen von Prozessen. Das Prozessdenken nimmt also eine immer wichtigere Rolle im Zusammenhang mit der Unternehmensstrategie ein und rückt stärker in den Fokus erfolgreicher Unternehmen – sollte es zumindest! Aber was heißt „Prozessdenken“ eigentlich? Prozessdenken heißt, in End-to-End-Prozessen und nicht in hierarchischen Strukturen zu denken. Es ist also wichtig, dass der Prozess verschiedene Funktionen im Unternehmen durchläuft. Um wesentliche Schritte zur Umsetzung der Unternehmensstrategie vornehmen zu können, sind klare Prozessziele für strategisch relevante Prozesse unabdingbar und diese sollten das Denken und Handeln aller Kollegen und Mitarbeiter bestimmen. Wenn ein Prozessziel keines der strategischen Unternehmensziele unterstützt oder direkt verfolgt, ist es nicht relevant und sollte eliminiert werden.

Nachhaltigkeit durch Top-Down

Generell lassen sich Prozessziele top-down aus den strategischen Unternehmenszielen ableiten oder bottom-up mit diesen in Einklang bringen. Aber nur, wenn ich meine Prozessziele aus der Unternehmensstrategie heraus ableite, also top-down, unterstütze ich die strategischen Ziele meines Unternehmens auch nachhaltig. Die wesentlichen Hauptprozesse werden dabei in einer Prozesslandkarte abgebildet und als Kernprozesse entlang der Wertschöpfungskette angeordnet. Erst dann blickt man schrittweise auf die darunter liegenden Prozesse. Sie können also davon ausgehen, dass Sie sich mit BPM als Top-Down-Ansatz auf das Wesentliche konzentrieren und die Leistungserbringung im Unternehmen steuern und optimieren können. Durch diesen Bezug auf die Unternehmensstrategie sind Leistungsmessungen intuitiver und aussagekräftiger und die Leistung kann anhand der Unternehmensziele beurteilt werden.

Flughafen München steuert Prozessziele aus der Strategie heraus

So sieht das auch unser Kunde Jürgen Weiß, Leiter Prozessmanagement & Benchmarking vom Flughafen München: „Mit unserem Prozessmanagementsystem wollen wir am Flughafen einen signifikanten und messbaren Beitrag leisten zur prozessorientierten Leistungsoptimierung. Prozesse „malen“ kann ich mit vielen Werkzeugen. Unsere Ziele liegen jedoch gesamthaft in einem integrierten bzw. integrierenden Managementsystem, mit dem die unterschiedlichen Anforderungen in einer Plattform abgebildet werden. Hierzu gehören die Ableitung und Steuerung der Prozessziele aus der Unternehmensstrategie genauso wie die Integration und Steuerung der GRC-Komponenten sowie deren Wechselwirkungen. Mit der Integration aller Prozessdaten in iGrafx erreichen wir eine Unternehmensplattform, in der wir somit die verschiedensten Anforderungen zu unseren Prozessen bzgl. Transparenz und Dokumentation, Steuerung als auch operationaler Absicherung flexibel und zukunftssicher abbilden. Und dies vom einzelnen Prozessbeteiligten bis hin zur Unternehmensführung.“

Ich weiß, das ist alles leichter gesagt als getan. Aber dank unserer Fach- und Methodenkompetenz kann iGrafx Sie von der Strategie bis zur effizienten, operativen Umsetzung begleiten, Stichwort: Know-how-Transfer. Unser Consulting Team unterstützt Sie dabei, Prozessmanagement als festen Bestandteil einer erfolgreichen Unternehmenssteuerung einzuführen und begleitet Sie auf diesem Weg. Interesse? Kontaktieren Sie uns!


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