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Studie iGrafx: Jedes zweite Unternehmen hat keine einheitlichen Prozesse und ist nicht auf die neue DSGVO vorbereitet

Eine Studie von Ingenium und iGrafx zu Risikomanagement und Business Process Management zeigt deutlichen Aufholbedarf: Die Mehrheit der befragten Unternehmen hat Schwierigkeiten, eine vollständige Sichtbarkeit ihrer Risiken zu erreichen und damit den Verpflichtungen im Rahmen der neuen Datenschutz-Grundverordnung (kurz DSGVO) nachzukommen.

Die repräsentative Studie, die unter Verantwortlichen aus 98 Unternehmen in United Kingdom durchgeführt wurde, zeigt: Bei 50 Prozent der befragten Unternehmen gibt es deutliche Unterschiede bei den Prozessen und Systemen in den verschiedenen Abteilungen und Bereichen. Daher falle es den Unternehmen schwer, eine vollständige Sicht auf mögliche Risiken zu erlangen. Ein Viertel der Befragten hat gegenwärtig gar kein System für das Risiko-Monitoring im Einsatz. Des Weiteren glauben 62 Prozent der Unternehmen nicht, dass sie die Auswirkungen der DSGVO vollständig kennen und verstehen, und wissen auch nicht, welche Folgen die DSGVO für ihr Risikomanagement haben wird.

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei deutschen Unternehmen: Eine Umfrage des Digitalverbandes Bitkom unter mehr als 500 Unternehmen ergab, dass selbst von den Unternehmen, die sich aktuell mit DSGVO beschäftigen, nur 19 Prozent davon ausgehen, dass sie die Vorgaben der Verordnung zu diesem Datum vollständig umgesetzt haben. Jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) gibt an, sich bislang noch überhaupt nicht mit den Vorgaben der Verordnung beschäftigt zu haben. Von den Befragten, die sich bereits mit der DSGVO beschäftigt haben, sagt rund die Hälfte (47 Prozent), dass sie bisher höchstens zehn Prozent aller notwendigen Arbeiten erledigt hat. Nur drei Prozent gehen davon aus, dass sie mehr als die Hälfte der Aufgaben abgearbeitet haben.

Das Fazit dieser Umfragen ist klar: Die Mehrheit der befragten Unternehmen befassen sich nur mit Einzelmaßnahmen zur Umsetzung der Grundverordnung und verfügen über keine einheitlichen Prozesse. Entsprechend mangelt es ihnen an der nötigen Transparenz. Sie suchen und implementieren lediglich Insellösungen, die nicht geeignet sind, die Gesamtheit der Anforderungen aus der DSGVO zu berücksichtigen.

Die neue Datenschutz-Regulierung der EU wurde bereits im Mai 2016 verabschiedet. Nach einer zweijährigen Übergangsfrist wird sie nun ab 25. Mai 2018 geltendes Recht. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Dokumente und Prozesse der Datenverarbeitung an die neue Regelung angepasst sein.

Über iGrafx

Mit den Business Process Management Lösungen von iGrafx lassen sich produktive Prozesse für das gesamte Unternehmen flexibel entwerfen, realisieren und optimieren. Dabei fügt iGrafx weltweit die drei wichtigsten Prozesskomponenten – IT, Geschäftsanalyse und Prozessinitiativen – wirkungsvoll zusammen und unterstützt so eine messbare Steigerung der Produktivität. In mehr als 20 Ländern und mit über 10.000 Kunden aus unterschiedlichsten Branchen stellt iGrafx den Nutzen seiner Kunden konsequent in den Mittelpunkt. Mit den umfassenden und benutzerfreundlichen Werkzeugen für prozessorientierte Lösungen sind sowohl internationale Konzerne als auch mittelständische Unternehmen in der Lage, im weltweiten Wettbewerb ihre Spitzenposition effizient zu verteidigen oder auszubauen. Mehr Informationen über iGrafx finden sich unter www.igrafx.com.

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