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Lean Six Sigma

Optimierung durch Lean Management

Die Leistungsstärke von Six Sigma bei der Lösung von Qualitätsproblemen und die Fähigkeiten von Lean bei der Prozessoptimierung können jeweils eigenständig genutzt werden. In Kombination bieten sie aber einen in sich geschlossenen Ansatz für nachhaltige Process Excellence. Wir bieten eine Lean Management Software Lösung für Lean, Six Sigma und Lean Six Sigma, mit der sich Prozessabläufe verbessern und Vergeudung vermeiden lassen.

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Ihr Ansprechpartner für Lean und Six Sigma

Christine Wohldorf, Support Engineer
Tel: +49.8131.3175.0
Mail: support.de@igrafx.com

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Statistische Versuchsplanung und Datenerfassung bei Lean Six Sigma Projekten

Durch Lean Six Sigma und die direkte Integration mit anderen Six Sigma-Werkzeugen können Sie die Projektdauer verkürzen und die Fehlerwahrscheinlichkeit senken. Führende Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie moderne Behörden und Einrichtungen verlassen sich bei der Umsetzung ihrer Lean Six Sigma Initiativen auf Lean Management Software von iGrafx. Diese können ihr Endergebnis verbessern, indem sie die Qualitätserwartungen ihrer Kunden erfüllen oder für eine schlanke Produktion sorgen. Zugleich steht eine zentral steuerbare Umgebung für die Entwicklung und Vermittlung von Prozesswissen bereit.

Ihr Ansprechpartner für Lean und Six Sigma

Christine Wohldorf, Support Engineer
Tel: +49.8131.3175.0
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Wertstrom Management und Wertstrom Analyse mit iGrafx

Unternehmen nutzen Wertstrom Software von iGrafx für die Visualisierung und Modellierung von Prozessen und Änderungen ihrer Werksanlagen vor der Umsetzung von möglicherweise kostspieligen, unangemessenen Eingriffen. Mit unseren Werkzeugen haben Unternehmen die Möglichkeit, wichtige Informationen wie Wertstrom Design zu dokumentieren, zu verwalten und einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen und somit den Verlauf von Abbildungen des aktuellen und zukünftigen Status aufzuzeichnen.

Mit iGrafx haben Lean Six Sigma Experten folgende Möglichkeiten:

  • Die Leistungsfähigkeit von Lean Methoden und der Six Sigma Technik in einer einzigen, integrierten Lösung nutzen
  • Mit leicht verständlichen Diagrammen, die auf anerkannten Lean Prinzipien beruhen, die Kommunikation und den allgemeinen Wissensstand verbessern
  • Durch dynamische Verknüpfungen zwischen Lean Werkzeugen die Kenntnis von Projektdetails und Nutzungsmöglichkeiten verbessern
  • Mit „Was-wäre-wenn“-Analysen ein genaues Verständnis über die Auswirkung von Ablaufänderungen gewinnen, bevor diese umgesetzt werden
  • Durch Simulation und automatisierte Schnittstellen Kosten und Dauer von Experimenten senken
  • Durch Verkürzung von Lean Six Sigma-Projektzeiten schneller Gewinn erzielen

Case Study Lean Six Sigma

Automobilzulieferer Decoma identifiziert ineffiziente Geschäftsprozesse

In der Automobilindustrie herrscht knallharter Wettbewerb, den nur übersteht, wer seine Firma optimal führt. Bei Decoma setzt man deshalb unter anderem auf die Management-Philosophie Lean Six Sigma.

Der Automobilzulieferer ist auf Stoßstangen, Seitenschweller, Kühlergrills, Zierleisten und andere Komponenten spezialisiert. Projekte und Initiativen für die Qualitätskontrolle und -verbesserung im Namen von Six Sigma konzentrieren sich auf die Eliminierung von Fehlern in Prozessen, um so Kunden mit höherer Qualität zufrieden zu stellen, die Umsatzrendite zu erhöhen und Prozesskosten zu senken. Als „Nebeneffekt“ sehen die Entscheider von Decoma, ob die zweite eingesetzte Methode, das Lean Management, effektiv funktioniert. Wertvolle Hilfe dabei leistet die Software Process for Six Sigma von iGrafx. Sie orientiert sich an EPM (Enterprise Process Management), das mit seinen Bestandteilen Dokumentieren, Analysieren, Optimieren und Kontrollieren in dem fünfstufigen Six Sigma Konzept aus Definieren, Messen, Analysieren, Verbessern und Koordinieren aufgeht. Damit kann iGrafx eine umfassende Lösung für jede Phase eines Six Sigma Projekts bieten.

Lean Six Sigma Projekt für mehr Qualität

Mit der Definition von Ist- und Soll-Zustand und ersten Messungen stieß Decoma auf einen kritischer Punkt: Die Durchlaufzeiten bei Kunden-Anfragen entsprachen nicht immer den hohen Ansprüchen des Unternehmens. „Wir waren zwar ausreichend schnell, aber noch nicht zufrieden. Es gab auch eine ungefähre Vorstellung davon, wo das Problem liegen könnte und so haben wir Process for Six Sigma eingesetzt, um es zu isolieren und schließlich zu lösen“, sagt Rainer Seufferlein, Direktor Six Sigma bei Decoma. „Ich arbeite jetzt seit vier Jahren mit dem Programm und bin damit sehr zufrieden. Deshalb setzen wir es zusammen mit der Statistik-Applikation Minitab ein, um Prozesse zu stabilisieren und zu optimieren.“ Wichtig bei allen Lean Six Sigma Projekten sei, dass man ‚von oben’ – vom Geschäftsplan aus – arbeitet. In vielen Fällen werde diese Regel nicht beachtet, so Seufferlein. Er ist Träger des Six Sigma Master Black Belt, der höchsten Auszeichnung für die Experten auf diesem Gebiet. Das Durchlaufzeiten-Problem wurde zu einem Black Belt-Test. Ein Decoma-Mitarbeiter nahm sich des Problems als Projektmanager an – unterstützt von acht Teammitgliedern und Rainer Seufferlein als Trainer.

Die Analyse

Das „Problemkind“ war die Customer Unit im englischen Leamington. Die Mitarbeiter dort erhalten zahlreiche Anfragen von Automobilherstellern in Form von technischen Lastenheften, in denen die genauen Spezifikationen von Teilen niedergeschrieben sind. An der Schnittstelle zwischen den Angestellten der Customer Unit und den Produktionsstätten gab es Schwierigkeiten mit der Koordination. Verzögerungen tauchten immer dann auf, wenn die Spezifikationen von neuen Produkten noch unklar waren. „Selbstverständlich kommen Design und die dazugehörigen Eckdaten immer vom Hersteller selbst. Bei der Frage aber, wie es beispielsweise im ‚Inneren’ einer Stoßstange aussieht, haben unsere Ingenieure Gestaltungsspielraum“, erklärt Rainer Seufferlein. Der Prozess von der Anfrage eines Kunden bis zur endgültigen Antwort ist folglich sehr komplex. Schließlich geben viele verschiedene Stellen im Unternehmen ihren Input dazu. iGrafx Process for Six Sigma brachte mit seiner visuellen Darstellung der verschiedenen Prozesse den entscheidenden Durchblick bei den unterschiedlichen Verflechtungen in der Analyse-Phase des Six Sigma Projekts. „Es kam heraus, dass die Abläufe einfach nicht sauber definiert waren. Dadurch kam es bei den Mitarbeitern der Customer Unit immer wieder zu Irritationen“, sagt Rainer Seufferlein. So mussten die Ingenieure oft Rücksprache halten und sich bei Kollegen und beim Autohersteller Informationen einholen, die eigentlich bereits vorlagen.

Verbessern und Koordinieren

In der dann folgenden Verbesserungs-Phase des Six Sigma Projekts spielte iGrafx Process for Six Sigma erneut seine Stärke aus: Mit dem Programm lassen sich bestehende Abläufe auf ihre Wirtschaftlichkeit überprüfen und mit der Simulationsfunktion virtuell testen, wie sich die Veränderungen auf die Prozess-Ergebnisse auswirken. Dabei sieht der Anwender alle für die Modellierung wichtigen Aktivitäten auf einer Bildschirmseite, so dass die Erstellung des Ist-Prozess rasch von der Hand geht. Der letzte Schritt – die Koordination des Lösungsansatzes für die Decoma-Probleme – war zudem schnell gefunden: „Wir haben die Formulare gestrafft und Standard-Vorlagen erstellt, die die Kommunikation zwischen Abteilungen erleichtern“, sagt Seufferlein. „Die Arbeit ist jetzt weniger und vor allem ‚sorgloser’ geworden.“

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