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Sie haben alles im Griff!

Herzlichen Glückwunsch, Sie sind sehr gut vorbereitet! Unternehmen, die sich auf Business Continuity-Ereignisse vorbereitet haben, wissen in der Regel sehr genau um die Auswirkungen auf Ihr Unternehmensmodell.

Nach umfassender Analyse haben Sie kritische Geschäftsprozesse identifiziert und die Auswirkungen nicht funktionierender Prozesse aufgrund externer Ereignisse offengelegt. Unternehmen wie Ihres verfügen über eine detaillierte Übersicht über ihre Lieferkette und über eine fundierte Notfallplanung für den Fall, dass diese unterbrochen wird. Die Mitarbeiter haben die Aufgabe, die Belastbarkeit geschäftskritischer Prozesse im Falle von Störungen im Personalbestand aufrechtzuerhalten, wobei sie im Wesentlichen in der Lage sein sollten für andere Mitarbeiter einzuspringen, falls diese ausfallen. Wichtig ist, dass Unternehmen die Möglichkeit haben, Mitarbeiter bei Bedarf von weniger kritischen auf sehr kritische Aufgaben oder Prozesse zu verlagern. Optimalerweise können die für das Backup verantwortlichen Ressourcen dokumentierte kritische Prozesse und Verfahren überprüfen und schnell auf den aktuellen Stand bringen.

System-/Anwendungsunterbrechungen werden oftmals durch Resiliency-Pläne abgedeckt. Wenn also ein System ausfällt oder ein Robotic Process Automation (RPA)-Bot nicht mehr funktioniert, können vorbereitete Unternehmen an jedem beliebigen geografischen Standort auf alternative Anwendungen oder manuelle Abläufe umstellen.

Sehr wichtig ist, dass bei sich ändernden betrieblichen Abläufen ein formaler Change Management Prozess zur Umsetzung der Änderungen existiert. Dieser Prozess stellt sicher, dass alle betroffenen Mitarbeiter, Prozesse und Systeme vorbereitet und effektiv sind. Betriebliche Risiken und Kontrollen werden normalerweise im Zusammenhang mit der Geschäftskontinuität bewertet. Regulatorische Auswirkungen wurden identifiziert und es wurden Kontrollen eingeführt, um den notwendigen Änderungen zu entsprechen.

In der Regel werden für geschäftskritische Prozesse relevante Key Performance Indikatoren (KPIs) ermittelt und festgelegt. Diese sind mit der Geschäftsstrategie verknüpft und werden aktiv überwacht. Dazu gehört beispielsweise auch die Entscheidung zu welchem Zeitpunkt auf Backup-Prozesse und/oder -Ressourcen umgestellt werden soll.

Häufig gibt es Resiliency-Verfahren, die den Übergang in den Notfallmodus und wieder zurück in den „normalen“ Modus ermöglichen – und zwar über die gesamte operative Prozesslandschaft hinweg.

Unternehmen, die prozessorientierte Geschäftsmodelle verwenden, haben diesen Stand der Vorbereitung bereits erreicht. Alle anderen Firmen, die bisher noch keine Modellierungsmethodik anwenden, sollten dies in Erwägung ziehen, um auch weitere wichtige betriebliche Anwendungsfälle, wie zum Beispiel Compliance-Themen, digitale Transformation und das Sicherstellen eines langfristigen positiven Kundenerlebnisses, zu berücksichtigen.

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