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White Paper

iGrafx Cycle of Improvement

Detaillierte Echtzeit-Daten direkt aus dem Workflow-System und zuverlässige Simulationen

Um auch in der heutigen turbulenten Zeit im Unternehmen Verbesserungen und Effizienzen zu erzielen, reicht der klassische Ansatz des Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) alleine nicht mehr aus. Denn wer mit dem Wettbewerb Schritt halten möchte, muss schnell sein und agil auf Marktveränderungen reagieren können. Der Cycle of Improvement (CoI) setzt beim KVP an und erweitert diesen mit dem ganzheitlichen Lösungsansatz von iGrafx. Der iGrafx CoI bietet alles aus einer Hand: Er unterstützt Unternehmen bei der kontinuierlichen Verbesserung ihrer Prozesse und das in nur vier Schritten. Dabei durchläuft der Prozess nach der Modellierung die Ausführung durch die Workflow Engine bis hin zur Visualisierung der Kennzahlen sowie der darauf basierenden Simulation. In der finalen Phase des CoI kann auf Grundlage der Simulation der zugrunde liegende Prozess schließlich analysiert und optimiert werden.

 Die vier Schritte des Cycle of Improvement:

Modellieren

Zunächst muss der Prozess modelliert und in einer festgelegten Notation dargestellt werden. Die Modellierung dient als Grundlage für Kontinuierliche Verbesserung. Dabei ist die Notation BPMN 2.0 notwendig, um das Prozessdiagramm des Anwenders auch für die Workflow Engine verständlich und korrekt abzubilden.

Ausführen

Durch die Bereitstellung, Ausführung und Steuerung der Prozesse erreicht man die Prozessautomatisierung. Das heißt, dass sich Abläufe, die im vorherigen Schritt erstellt wurden, durch die Workflow Engine automatisieren lassen. Damit erwacht der Prozess quasi zum Leben und lässt sich kontinuierlich überprüfen. Prozessmanager bekommen somit einen umfangreichen Überblick über jede Durchführung des jeweiligen Prozesses. Die individuelle Ausführung eines Prozesses wird dabei als Instanz bezeichnet. Mit der Durchführung solcher Prozessinstanzen entstehen Daten bezüglich der Abläufe der einzelnen Aufgaben eines Prozesses.

Visualisieren & Simulieren

Daten über abgeschlossene oder laufende Instanzen stellt iGrafx in einem Dashboard dar. Das Besondere: Neben klassischen Statistiken zu allen Aufgaben lassen sich im Dashboard auch verschiedene Grafiken einbinden, die detaillierte Live-Daten direkt aus der Prozessautomatisierung anzeigen. Mit Hilfe von “Was-wäre-wenn” Simulationen lassen sich darüber hinaus Szenarien virtuell umsetzen, vergleichen sowie bewerten. Durch Einbeziehung der realen Daten, die in der Prozessautomatisierung zu jeder Aufgabe entstehen, sind absolut zuverlässige Simulationen möglich.

Analysieren & Optimieren

Bis zu diesem dritten Schritt lassen sich bereits Bottlenecks oder etwaige Schwachstellen frühzeitig im Prozesslebenszyklus erkennen und somit im nächsten Schritt analysieren und optimieren. Strategien zur Eliminierung können durch die Simulation kostengünstig und vor allem schnell und einfach virtuell evaluiert werden. Dabei haben Simulationsergebnisse hohe Aussagekraft, da diese auf realen Daten aus der Prozessautomatisierung basieren.

 

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